Bislang habe ich drei  Studien erarbeitet, die sich mit Fragen aus dem Themenfeld “Arbeitswelt & Leben” befassen:

  •   “Erwerbsarbeit und Ehrenamt”, die ich  als Projektleiter am Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) im Auftrag des Ministerium für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie (MASQT) des Landes Nordrhein-Westfalen von Oktober 2000 bis April 2001 mit einem Kollegen erstellt habe.

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  •    “Modelle sozialer (Grund-)Sicherung in der Diskussion”, die ich ebenfalls am Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) für das Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport (MASSKS) des Landes Nordrhein-Westfalen von Oktober bis Dezember 1998 erstellt habe.

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  •    “Aktive Arbeitsmarktpolitik in den neuen Bundesländern aus ordnungspolitischer Sicht. Ausgewählte Instrumente und ihre Implikationen”, die ich als Diplomarbeit an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld 1993 erstellt und verfaßt habe.

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Auch das Forschungsprojekt “Gestaltungspotenziale für eine menschengerechte und leistungsfähige Arbeits- und Unternehmensorganisation in virtuellen Unternehmen”, das von der TWG — The Webworker Group, Gesellschaft für Virtual Business Services mbH zusammen mit dem SFZ — Sekretariat für Zukunftsforschung und dem IZT — Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmb+f) durchgeführt wurde, und an dem ich von Juni 2004 bis zu seinem Abschluß im Mai 2006 im Auftrag der TWG mitgewirkt habe, beschäftigte sich mit Fragen der Veränderungen in der Arbeitswelt — diesmal allerdings bezogen auf die Veränderungen in der Arbeits- und Unternehmensorganisation:

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Im Rahmen dieses Projektes war ich auch an der Konzeptionierung und Durchführung der Zukunftswerkstatt “Wie es euch gefällt? — Selbstbestimmung und Zwänge in der Arbeitswelt virtueller Unternehmen” beteiligt, die wir am 29. und 30. Juni 2005 in den Räumen der Bundespressekonferenz durchführten.

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In meinem aktuellen Projekt unterstütze ich hingegen die Unternehmensberatungen Institut für angewandte Kreativität — IAK und E>V , beide mit Sitz in Köln, methodisch bei der Evaluation und möglichen Verbesserung eines Leitbildprozesses in einem international tätigen Produktionsunternehmen — einem global player.


Ein weiteres Projekt befaßte sich mit der räumlichen Wahrnehmung und Erschließung von Lebenswelten durch Jugendliche: Von 08/98 bis 02/00 sowie von 10/01 bis zum Laufzeitende war ich für das Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) als wissenschaftlicher Mitarbeiter im bmb+f-Forschungsverbundprojekt “U.MOVE Jugend und Mobilität. Mobilitätsforschung zur Entwicklung zielgruppenorientierter intermodaler Mobilitätsdienstleistungen für Jugendliche” tätig.

Im Rahmen dieses Vertrages war ich nicht nur für die Vor- und Aufbereitung von Befragungen Jugendlicher im Rahmen von “round-table”-Gesprächen zuständig, sondern habe auch an der Auswertung der Befragung einer repräsentativen Stichprobe Jugendlicher mitgewirkt. Zudem habe ich im Nachlauf meines Vertrages mit dem SFZ auch die Buchveröffentlichung zum Projekt technisch koordiniert und für den Verlag redigiert.

Die Ergebnisse dieses Projektes sind publiziert worden als: “Mobilität von Jugendlichen. Psychologische, soziologische und umweltbezogene Ergebnisse und Gestaltungsoptionen”, hg. von Marcel Hunecke, Claus Tully und Doris Bäumer, Opladen: Leske+Budrich, 2002


Schließlich war ich  Mitarbeiter in dem DFG-Forschungsprojekt “Sozialer Wandel in den neuen Bundesländern am Beispiel der Lutherstadt Wittenberg”, durchgeführt an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld 11/90-06/92, dessen Ergebnisse 1993 als Elmar Lange/ Peter Schöber: Sozialer Wandel in den neuen Bundesländern. Beispiel: Lutherstadt Wittenberg bei Leske+Budrich veröffentlicht wurden.

In diesem Projekt habe ich — über die Einbringung meiner wirtschaftswissenschaflichen Kompetenzen und meiner Kenntnisse in empirischer Wirtschaftsforschung in das wirtschaftssoziologische Gesamtprojekt hinaus — den Teilaspekt “wirtschaftliche Transformation” sowohl in der Vorbereitung und Duchführung der empirischen Erhebung als auch in der Vorformulierung der Auswertung und Interpretation in Hinblick auf die Manuskripterstellung für die Endpublikation bearbeitet.