Angefangen mit der Sommerakademie des Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) 1999, setzte ich mich als Leiter von drei Projekten mit Fragen zur Bürgergesellschaft auseinander, von denen die Sommerakademie selbst sich mit Grundsatzfragen anhand von Beispielen befaßte, während die beiden anderen die Möglichkeiten und Schranken spezifischer Instrumente genauer betrachteten:
 

  •    “Erwerbsarbeit und Ehrenamt”, das ich von Oktober 2000 bis April 2001 als Projektleiter mit einem Kollegen im Auftrag des Ministerium für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen am Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) erarbeitete

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  •    “Standortprofilierung durch public-private-partnership”, die ich wiederum als Projektleiter mit zwei Kollegen von Mai bis Oktober 2000 am SFZ für das Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes NRW erarbeitet habe

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  •    Schließlich konzeptionierte und organisierte ich die  SFZ-Sommerakademie “Bürgergesellschaft — Floskel oder Programm?”, deren Durchführung am 23./ 24. September 1999 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen unter meiner und einer Kollegin Federführung stattfand, und deren Beiträge größtenteils veröffentlicht sind in: “Bürgergesellschaft. Floskel oder Programm”, hg. von Rolf Kreibich und Christian Trapp, Baden-Baden, 2002

// Programm (171 KB)

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Zudem war ich Mitinitiator wie auch bis zum Schluß Mitarbeiter im SFZ-eigenen Projekt “VISIOTOPIA – eine Studie für die Zukunft unserer Gesellschaft”, das sich mit Möglichkeiten partizipativer Zukunftsgestaltung befaßte.
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© Christian Trapp 2003