Bis heute befassen sich sieben meiner Veröffentlichung unmittelbar mit Aspekten aus dem Themenfeld Arbeitswelt & Leben:

  •   zusammen mit Heike Arnold, Michael Heinze, Sandra Krause, Mandy Scheermesser und Michaela Wölk: “Virtuelle Unternehmen – Ein Modell zukünftiger Unternehmensgestaltung? (im Erscheinen)

     
  •    zusammen mit Alexander Flohé: “Bridge over troubled water. Das Ehrenamt als Brücke in die Erwerbsarbeit?, in: ZUKÜNFTE. Zeitschrift für Zukunftsgestaltung & vernetztes Denken, Heft 36: Lebenselexier Wasser. Eine gefährdete Ressource, Sommer 2001, S. 43 f 

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  •    zusammen mit Alexander Flohé: “Wiedererwachen des Einzelkämpfers? oder: Von den  Folgen des Verlusts der gemeinsamen Struktur in Gesellschaft und Leben, in: ZUKÜNFTE. Zeitschrift für Zukunftsgestaltung & vernetztes Denken, Heft 34: Die Selbst-GmbH. Auf dem Weg zur individuellen Unternehmergesellschaft?, Winter 2000/ 2001, S. 9-12

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  •    “Was hießt hier kriminell? Gedanken zum Verhältnis von Kriminalität, Recht und gesellschaftlichen Werten, in: ZUKÜNFTE. Zeitschrift für Zukunftsgestaltung & vernetztes Denken, Heft 31: Kriminalität & Gegenstrategien, Frühjahr 2000, S. 9 ff.

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  •    “Das letzte Egotop. Die Wohnung — letztes Reservat der Privatheit?, in: ZUKÜNFTE. Zeitschrift für Zukunftsgestaltung & vernetztes Denken, Heft 29: Wohnlandschaften, Herbst 99, S. 9 ff.

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  •    “Aufs falsche Pferd gesetzt? Ausblick auf die Bedeutung von Wissen, Bildung und Information für die Gestaltung der Zukunft, in: ZUKÜNFTE. Zeitschrift  für Zukunftsgestaltung & vernetztes Denken, Heft 28: Zukunft der Bildung im multimedialen Zeitalter, Sommer 99, S. 40 f.

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  •    unter Mitarbeit von Jürgen Bach: “Modelle sozialer (Grund-)Sicherung in der Diskussion, WerkstattBericht 24 des SFZ, September 1999

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Ein weiterer Text, den ich als Impulspapier im Vorfeld einer geplanten Veranstaltung erstellt habe, befaßt sich mit den Auswirkungen des technisch induzierten Wandels in der Arbeitswelt auf die Unterschiede zwischen ländlichem und städtischem Raum:

  •   “Auswirkungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandels auf den ländlichen Raum, Impulspapier, November 2001

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Schließlich sind aus dem Projekt “U.MOVE Jugend und Mobilität“, das sich mit dem Mobilitätsverhalten Jugendlicher und ihrer räumlichen Erschließung ihrer Lebenswelt auseinandersetzt, drei Veröffentlichungen entstanden, an denen ich beteiligt war:

  •   zusammen mit Ulrike Schulz, Claus J. Tully und Doris Bäumer: “You talk about the way U.MOVE. Ergebnisse der round table-Gespräche, in: Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung: U.MOVE Jugend und Mobilität. Mobilitätsstilforschung zur Entwicklung zielgruppenspezifischer intermodaler Mobilitätsdienstleistungen für Jugendliche, Dortmund, 1999, S. 40-46

     
  •    zusammen mit Marcel Hunecke: “Multimobilitäts-Szenario für den round table I, in: Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung: U.MOVE Jugend und Mobilität. Mobilitätsstilforschung zur Entwicklung zielgruppenspezifischer intermodaler Mobilitätsdienstleistungen für Jugendliche, Dortmund, 1999, S. 60 f.

     
  •    zusammen mit Andrea Engelke: “Nachtverkehr in Dortmund: Auf dem Weg zu jugendspezifischen Angeboten am Beispiel Heiligabend und Silvester, in: Mobilität von Jugendlichen. Psychologische, soziologische und umweltbezogene Ergebnisse und Gestaltungsempfehlungen, hg. von Marcel Hunecke, Claus J. Tully und Doris Bäumer, Opladen, 2002
     

Die Buchveröffentlichung des Endberichts zum Projekt erschien 2002 als “Mobilität von Jugendlichen. Psychologische, soziologische und umweltbezogene Ergebnisse und Gestaltungsempfehlungen, hg. von Marcel Hunecke, Claus J. Tully und Doris Bäumer beim Verlag Leske+Budrich.