Aus all den Facetten dessen, was unter dem Begriff “Globalisierung” zusammengefaßt wird, greifen sich die folgenden Veröffentlichungen zwei zentrale Fragestellungen heraus: Was sind zentrale Folgen der strukturellen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft für uns als soziale Wesen ?, und: Welche Mechanismen bzw. Interessen verleihen der “Globalisierung” ihre Gestaltungsmacht ? Diesen Fragen ging bzw. gehe ich bislang in folgenden Veröffentlichungen nach:

  •   in Vorbereitung: “Globalisierung verstehen. Argumente in Schaubildern”

     
  •    “Wie Weltanschauung Menschen formt — "Globalisierung" als gesellschaftsgestaltender Prozeß”, in: Der globalisierte Mensch. Wie die Globalisierung den Menschen verändert, hg. von Wolfgang Hantel-Quitmann und Peter Kastner, Gießen, 2004, S. 167-209

     
  •    “Mythos Global Village. Schrumpft unsere Welt durch IuK zusammen?”, in: ZUKÜNFTE. Zeitschrift für Zukunftsgestaltung & vernetztes Denken, Heft 35: Mythen der Informationsgesellschaft. Das Individuum im Netz der Globalisierung, Frühjahr 2001, S. 20 ff.

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  •    zusammen mit Alexander Flohé: “Wiedererwachen des Einzelkämpfers? oder: Von den Folgen des Verlusts der gemeinsamen Struktur in Gesellschaft und Leben”, in: ZUKÜNFTE. Zeitschrift für Zukunftsgestaltung & vernetztes Denken, Heft 34: Die Selbst-GmbH. Auf dem Weg zur individuellen Unternehmergesellschaft?, Winter 2000/2001, S. 9-12

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  •    “Entwurzelt uns die neue Zeit? Heimat im Zeitalter des Überall und Jederzeit”, in: ZUKÜNFTE. Zeitschrift für Zukunftsgestaltung & vernetztes Denken, Heft 25: Globalisierung & Heimat. Wieviel Entwurzelung verträgt die Menschheit?, Herbst 98, S. 14 f.

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Ein weiterer Text, den ich im Rahmen eines betriebswirtschaftlichen Seminars zur Besteuerung erstellt habe, befaßt sich mit Grundsatzfragen der Besteuerung am Beispiel des Systems einer reinen Konsumbesteuerung — und liefert damit einen einfachen Einstieg in die Probleme einer Harmonisierung konkurrierender Systeme unter dem Zeichen des weltweiten Standortwettbewerbs:

  •   “Administrative Probleme der Ausgabensteuer”, Wintersemester 1993/ 1994

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Aus diesen Veröffentlichungen ergab sich bislang ein Basistext , zwei weitere müssen nur noch aufbereitet werden.  Basistexte sind als Konzeptpapiere für Weiterbildungsveranstaltungen und Unterricht gedacht, die sich mit grundlegenden Aspekten der Globalisierung auseinandersetzen. Sie bestehen aus jeweils mehreren halb- bis ganzseitigen Textbausteinen mit anschließenden Anregungen zur Weiterarbeit am Thema.

  •   “Die Gestaltungsmacht der Globalisierung”, bestehend aus den Textbausteinen “Globalisierung - ein diffuser Begriff”, “Globalisierung: Nicht für alle ein Thema”, “Globalisierung verengt Gestaltungsspielräume”, “Globalisierung als Bezeichnung für den Schleier des Neuen”, “Das globale an der Globalisierung”, “Schnelle Technik, träge Gesellschaft” und “Effizienz als Kriterium für das Überleben sozialer Institutionen”.

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dieser Text  findet sich in komprimierter Form auch im “Bildungsbaustein I: Globalisierung — eine begriffliche Einführung in den Themenbereich”, der vom Bundesbüro von attac veröffentlicht worden ist.

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Kurz vor Fertigstellung sind die Texte

  • “Globalisierung und Sozialabbau”
  • “Globalisierung und die Verwestlichung der Welt”