Bislang gibt es zu Fragen der Zukunftsforschung einen Beitrag von mir im Rahmen eines Schwerpunktheftes der ZUKÜNFTE, in denen ich Möglichkeiten und Grenzen der Prognostik als eines zentralen Instrumentes der Zukunftsforschung nachgehe, sowie einen WerkstattBericht des SFZ, in dem wir der Frage nachgingen, inwieweit sich auch Unternehmen der Instrumente und Methoden der Zukunftsforschung für ihre Zwecke bedienen. Eine dritte Veröffentlichung, die den Kern des ersten Textes ausführlich bearbeitet, ist in Arbeit:
 

  •    in Arbeit: “Prognosen. Notwendigkeit und Grenzen eines Instruments der Zukunftsforschung”

     
  •    zusammen mit Rolf Kreibich, Alexandra Schlaffer und unter Mitarbeit von Klaus Burmeister: “Zukunftsforschung in Unternehmen. Eine Studie zur Organisation von Zukunftswissen und Zukunftsgestaltung in deutschen Unternehmen”, WerkstattBericht 33 des Sekretariat für zukunftsforschung, Gelsenkirchen, 2002

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  •    “So also wird es sein? Vom Verlust der Gestaltungsfähigkeit durch den Glauben an Zahlen”, in: ZUKÜNFTE. Zeitschrift für Zukunftsgestaltung & vernetztes Denken, Heft 33: Ist Zukunft planbar? Die prognoseabhängige Gesellschaft, Herbst 2000, S. 9 ff.

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© Christian Trapp 2003